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Australien (Ostküste)



Bilder zum Bericht unter www.travel-bugs.org/album-1365496.html

Fragen und Anregungen zum Reisebericht an fabienne@travel-bugs.org

 

Im Jahr 2006 verbrachte ich von März bis April 7 Wochen an der Ostküste Australiens. Ganz alleine machte ich mich als Backpacker auf die Reise von Sydney nach Cairns. Wobei allein in Australien relativ ist. Das war ich nämlich nicht lange. Sehr schnell lernt man andere Reisende und Einheimische kennen und so zog ich teilweise mit anderen Reisenden weiter.

 

Mein Ausgangspunkt war Sydney, die grösste Stadt Australiens mit über 4 Mio Einwohnern.

Als erste Unterkunft habe ich das Central YHA gebucht (die einzige YHA die ich von der Schweiz aus gebucht habe). Etwas teurer als andere YHA dafür sehr sauber und top zentral gelegen. In Sydney gibt es viel zu bestaunen. So z.B. das Opera House. Ich war soo beeindruckt plötzlich real vor diesem Gebäude zu stehen.

Beim Opera House beginnt auch der Circular Quay. Der quirlige Hafen ist Touristenzentrum und der Treffpunkt von Strassenkünstlern. Ein buntes Treiben.

 

Vom Circular Quay aus kann man einen Rundgang durch The Rocks machen, einem Stadtviertel mit einer Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart mit vielen schönen, verwinkelten Gassen.

 

Seit 1932 verbindet die charakteristische Harbour Bridge die nördlichen mit den südlichen Stadtteilen. Sie ist 134 Meter hoch und 502 Meter lang und ist neben der Oper das zweite Wahrzeichen der Stadt. Zu Fuss ist die Brücke von The Rocks, über die Treppen von der Cumberland Street auf Höhe der Argyle Street erreichbar. Wer es extravagant liebt kann sich auch zum Bridge Climb anmelden. Fest angeseilt und mit professioneller Führung wird man dabei über die Stahlbögen geführt. Dieser Spass kostet dann aber auch einiges. Nähere Infos unter www.bridgeclimb.com

 

Einen Besuch wert ist der Taronga Zoo. Mit der Fähre gelangt man in 12 Minuten zum Zoo (ab Circular Quay, Wharf 2). Der Zoo, der über 30 ha gross ist, beheimatet viele australische Tiere wie Känguruhs und Koalas und die Location ist einfach phantastisch. Während man die Show der Raubvögel beobachtet sieht man im Hintergrund die Skyline von Sydney. Umwerfend! www.zoo.nsw.gov.au

 

Der Royal Botanical Garden ist ein idealer Ort für eine Pause. Man kann dort Fledermäuse beobachten die in den Bäumen hängen und Kakadus sehen die man sonst nur als Haustier kennt. Und auch sonst ist der Park sehr schön angelegt.

 

In der George Street kann man gut einkaufen sowie auch im schönen Queen Vicotria Building, ein exklusives Shoppingcenter mit gläsernen Gewölbedach.

 

Einer der bekanntesten Strände der Welt ist Bondi Beach. Er ist sehenswert wenn auch nicht so schön wie in der Karibik.

 

Am Darling Harbour findet man das Sydney Aquarium (www.sydneyaquarium.com.au). Es ist eines der grössten Aquarien der Welt. Das Great Barrier Reef mit all seinen Fisch- und Korallenarten wurde nachgebildet und durch einen durchsichtigen Tunnel kann man zwischen Haien und Rochen spazieren. Spannend, aber ob es den Eintrittspreis von satten 28 Aus.Dollar wert ist sei dahingestellt. Ich war nicht ganz davon überzeugt.

 

Unweit von Sydney, ca. 60 km westlich befindet sich der Blue Mountains Nationalpark. Die Blue Mountain YHA in Katoomba gilt als eine der schönsten Australiens, und so war es auch. Im Nationalpark unternahm ich Wanderungen in atemberaubender Natur. Am Echo Point kann man die Three Sisters bestaunen, drei Felssäulen mit einer Höhe von 910m.

 

Vom Blue Mountains Nationalpark gings weiter Richtung Norden nach Port Macquarie einer kleinen Stadt an der Mündung des Hasting Rivers. Dort ist das Koala Hospital interessant. Verletzte und kranke Tiere werden dort versorgt. Solche die Verbrennungen wegen Waldbränden haben oder solche die während dem Schlafen vom Baum gefallen sind (gibt es wirklich!).

Das Städtchen selber hat man in 2 Tagen gesehen und bietet nicht viele Highlights.

 

In Coffs Harbour verbrachte ich 3 Tage, wobei diese sehr verregnet waren und mir vielleicht deshalb nicht in bester Erinnerung bleiben. Sehenswert war jedoch der Dorrigo Nationalpark, ein subtropischer Regenwald mit mächtigen Bäumen und einem 70 Meter langen Laufsteg über den Baumkronen. Man kommt jedoch nur mit dem Auto zum Park.

 

Byron Bay war für mich der Höhepunkt der Reise. Am östlichsten Punkt des Festlandes liegt die kleine Stadt mit dem weissen Leuchtturm. Ein Traum! Vom Leuchtturm aus hat man einen herrlichen Blick auf den Pazifik. Byron Bay ist bei Surfern beliebt was auch den Frauen gefälltJ. Wie kaum ein anderer Ort in Australien, hat sich Byron Bay zum Mekka der Surfer entwickelt. Die Taxis sind eigens mit Dachträgern ausgerüstet, um den "surfies" den Transfer zur Lieblingsbeach zu ermöglichen. Das ganze Jahr herrschen gute Bedingungen zum Baden - die Wassertemperaturen bewegen sich zwischen 18 und 25 Grad. Die Surfer schätzen die erstklassige Brandung. Lennox Head (10 km S) gilt als einer der Metropolen der Surfies. Treffpunkt ist The Point. Eine Super-Aussicht auf das Surf-Eldorado Seven Mile Beach hat man vom Pat Morton Lookout.

Das Städtchen selber hat dann auch einiges zu bieten. Viele Shops und Restaurants sowie Bars. Vorallem die Cheeky Monkey Bar ist beliebt. Da läuft immer was.

 

Mit einem Tagesausflug von Byron Bay aus kann man Nimbin besuchen. Zitat aus Wikipeda: „Nimbin war eine verschlafene Stadt, bis 1973 ein Hippie-Festival abgehalten wurde, das Aquarius Festival. Bei dem Fest wurden damals vier Festivalbesucher von der Polizei inhaftiert. In gemeinschaftlichem friedlichen Protest zog die Festgemeinschaft zur Polizeiwache und verlangte deren Freilassung. Daraufhin kapitulierte die Polizei, ließ die Inhaftierten frei und billigte ebenso den Konsum von Marihuana. Viele der damaligen Festivalbesucher blieben ansässig. Zum jährlichen Festival, dem "Mardi Gras" (einer ironischen Abwandlung von "Mardi Gras"), kommen bis zu 20.000 Besucher in den Ort. Das Gebiet um „Mount Nardi“ ist heute Weltkulturerbe auf Grund der Bestrebungen der Nimbie-Hippies.In der Stadt wird eine Cannabiskultur offen gepflegt, obwohl in New South Wales der Konsum und Anbau illegal sind. Es gibt diverse Läden und ein Hippie-Museum.“

 

Ja genau, die offene Cannabiskultur konnte ich mit eigenen Augen sehen. Da wird gekifft was das Zeug hält. Durchaus friedlich das ganze. Ausprobiert habe ich’s trotzdem nicht.

 

Weiter gings zur Gold Coast einer Gemeinde mit 3340 Einwohnern und Tausenden von Gästebetten. Tourizentrum!! Wen das abschreckt sollte nicht dort hingehen. Aber bei 300 Sonnentagen im Jahr ist das trotzdem eine Überlegung wert. Ich selbst war in Surfers Paradies. Der Strand dort ist von Hochhäusern umgeben was nicht sehr idyllisch ist. Aber das Nachtleben hats in sich. Man kann Bar-Touren buchen wo man viele andere Backpacker trifft (z.B. die Backpacker’s Big Night Out). Infos dazu gibt’s in den Hostels.

 

Meiner nächster Besuch galt Brisbane, der Hauptstadt Queensland. Mit 1,66 Mio Einwohnern drittgrösste Stadt Australiens. Sie hat den Ruf die Sonnenschein-Metropole Australiens zu sein. Laut Statistik scheint sie an gut 330 Tagen im Jahr.

Sehenswert ist South Bank, eine Lagune mitten in Brisbane mit Sandstrand, Restaurants und vielen Unterhaltungsmöglichkeiten. Die Stadt selber grenzt ja nicht ans Meer sondern wird vom Brisbane River durchquert.

Im Lone Pine Koala Sanctuary kann man Känguruhs und die kleineren Wallabies von Hand füttern und wenn man dafür bezahlt, einen Koala im Arm halten. Ein echtes Erlebnis.

 

Zum Shoppen geht man am besten in die Queen Street Mall. Eine lebendige Strasse mit vielen Läden und Malls.

 

Im Bunck Brisbane Backpackers habe ich übernachtet. Das Hostel ist gut gelegen und empfehlenswert bis auf das die Küche eklig war. Aber das liegt wohl auch an den Backpackern die nicht aufgeräumt haben.

 

In Noosa verbrachte ich 5 Tage. Einen Besuch wert ist der kleine Noosa National Park an der östlichen Landspitze. Dort traf ich auf eine handgrosse Spinne…uää!

Der Sunshine Beach lädt zu einem Strandspaziergang ein und der Ort selber hat viele nette Shops zu bieten.

 

Rainbow Beach war mein nächster Stop. Mit dem Dingo’s Backpacker fand ich eines der besten Hostels meiner Reise. Sehr empfehlenswert! Rainbow Beach war auch mein Ausgangspunkt für einen Trip auf die grösste Sandinsel der Welt, Fraser Island. Abenteuer pur. Als erstes mussten wir in Gruppen zusammenstehen. So ergaben sich verschiedene Teams die jeweils einen Jeep erhielten. Diesen Jeep mussten wir dann beladen mit Zelt, Nahrungsmittel und Werkzeug. Dann gings los zur Insel. 2,5 Tage verbrachten wir dann auf der Insel, haben selbst am Strand gekocht und haben div. schöne Süsswasser-Seen gefunden. So z.B. den wunderschönen Lake McKenzie oder den Lake Wabby.  Also wer Zeit hat für einen Trip nach Fraser Island sollte dies unbedingt einplanen.

 

Von Rainbow Beach aus gings weiter nach Airlie Beach. Dieser Ort ist Ausgangspunkt für versch. Segeltörns. Auch ich liess mir diesen Spass nicht entgehen und buchte einen Törn in die Whitsundays. Weisse Sandstrände, tiefblaues Wasser, bunte Fische und leuchtend grüner Regenwald sind nur einige typische Elemente dieser Trauminseln. Mit einem grossen Segelschiff erkundeten wir unter kundiger Leitung die Umgebung. Und die war traumhaft. Zwei Tage lang hielten wir uns fast nur auf dem Schiff auf. Ich erfuhr dass man auch auf einem Schiff BBQ machen kann. Wir durften schnorcheln und wunderschöne Strände wie den Whiteheaven Beach besichtigen. Mit dem Wetter hatten wir auch Abwechslung. Einmal stürmte und regnete es gewaltig und ich erinnerte mich, dass ich ja eigentlich seekrank bin. Gebucht habe ich meinen Segeltörn vor Ort und spontan bei Southern Cross Adventure (www.soxsail.com.au). Kann ich empfehlen! Seriös und gut qualifizierte Segler!

 

Nach einem kurzen Zwischenstop in Townsville (fand ich nicht so sehenswert) kam ich schliesslich an meinem Ziel Cairns an, der Hauptstadt des tropischen Nordens. Ich habe mir die Cairns Central YHA ausgesucht und auch dabei einen Volltreffer gelandet. Sehr sauber und mit einem tollen Pool. Cairns selbst war dann prima zum shoppen der letzten Souvenirs. Viel blieb mir auch nicht übrig da es 4 Tage lang geregnet hat. Leider konnte ich somit auch nicht zum Great Barrier Reef fahren. Aber dies konnte ich verschmerzen.

Zum einkaufen empfehle ich das Pier Marketplace an der Strandpromenade, aber auch die Innenstadt hat viele Läden.

Mein Restaurant Tipp in Cairns ist das Red Ochre Grill Restaurant an der Shields Street. Zum Abschluss genoss ich da gute, australische Küche.

 

Und dann hiess es auch schon Goodbye Australia. Von Cairns aus flog ich zurück in die Schweiz mit vielen unvergesslichen Erlebnissen im Gepäck.

 

 

Hier nun ein paar allgemeine Tipps zu Reisen in Australien:

 

 

Das Land Down Under

Australien (engl. und lat. Australia, abgeleitet von lat. terra australis: „südliches Land“; offizieller Name Commonwealth of Australia) ist der flächenmäßig sechstgrößte Staat der Erde. Die Gesamtfläche des Landes umfasst etwa 7,7 Millionen Quadratkilometer. Die Hauptstadt Canberra (308.700 Einwohner) ist eine Planhauptstadt zwischen Sydney und Melbourne, da diese beiden Städte sich nicht einigen konnten, welche als Hauptstadt angesehen werden sollte. Am 2. Juli 2006 lebten 20.572.356 Einwohner in Australien.

 

Klima und Reisezeit

Aufgrund der großen Nord-Südausdehnung des Landes finden sich sehr unterschiedliche Klimazonen. Die Jahreszeiten sind gegenüber Europa genau umgekehrt. Man kann also Weihnachten am Strand feiern in Australien. Am Besten man erkundigt sich im Internet oder im Reiseführer wann die beste Reisezeit für die gewünschte Destination ist.

 

Flug

Meinen Flug absolvierte ich mit Qantas, womit ich sehr zufrieden war. Ich habe den Flug zudem in Deutschland gebucht und bin von Frankfurt aus geflogen. Ich habe somit ein paar hundert Franken gespart. Vergleichen lohnt sich also! Sinnvoll ist, einen Gabelflug zu buchen, also Hin- und Rückflug nicht vom selben Ort aus. Inlandflüge lassen sich vor Ort in Australien buchen.

 

Unterkunft

Ich verbrachte die Nächte ausschliesslich in YHA (Youth Hostel Assosiacion) und Backpackers. Rückblickend lässt sich sagen dass YHA etwas teurer sind (nur ca. 2 Dollar), dafür sauberer und meist ruhiger. Oftmals trifft man auch auf Familien und ältere Reisende Man kann auch eine Membership machen lassen bei den YHA und spart so ca. 2 Dollar pro Nacht.

Im Backpacker zahlt man weniger, der Standart ist dafür etwas tiefer. Ältere Einrichtung, weniger schönes Bad usw. Im Backpacker geht es zudem meist lauter zu und her.

 

Packliste

Weniger ist mehr. In Australien kann man alles kaufen. Also lieber nicht zu viel mitnehmen. Es gibt in den YHA und Backpackers meistens auch Waschmaschinen. Tipp: Schnelltrocknende Kleider und Microfaser Duschtücher mitnehmen. Gegen Norden wird das Klima so feucht das kaum mehr etwas trocknet was aus reiner Baumwolle ist.

Ein Schlafsack wird nicht gebraucht! In sämtlichen YHA und BP erhielt ich Leintücher zum schlafen. Schlafsäcke sind unerwünscht da sie unhygienischer sind als Leintücher. Wenn du trotzdem nicht darauf verzichten willst, empfehle ich einen Seidenschlafsack. Dieser ist leicht und kann mal als Unterlage dienen. Und natürlich braucht trotzdem ein Schlafsack wer mit dem Zelt unterwegs ist.

Sonnencreme ist ein Muss in Australien, kann man aber getrost erst in Australien gekauft werden. Auch das spart Gewicht.

 

Unterwegs in Australien

Wer länger als 3 Monate in Australien ist, sollte sich überlegen ein Auto zu kaufen. Die Distanzen sind riesig und mit dem Auto kommt man überall hin. Ausserdem kommt ein Autokauf oftmals billiger als Mieten. Vorab sollte man sich aber genau über die Bedingungen eines Autokaufs informieren.

Ich selbst habe mir kein Auto gekauft. Ich entschied mich für die Variante Greyhound Bus. Es gibt Kilometerpässe oder Streckenpässe. Ich entschied mich für einen Streckenpass. Damit kann man aber nur in eine Richtung und nicht zurück fahren. Ich war sehr zufrieden mit Greyhound. Man muss einfach mind. 1 Tag vor Abreise einen Platz reservieren, was ganz einfach geht mit einem Telefonanruf. Die Busse sind komfortabel und pünktlich. Sie fahren praktisch täglich von Ort zu Ort, nehmen aber vor allem die grösseren Städte ins Visier. Abgelegene Orte und Nationalparks sind nicht immer auf der Route vorhanden. Diese muss man dann mit anderen Verkehrsmitteln anpeilen. (www.greyhound.com.au)

 

Einreisebestimmungen

Zur Einreise nach Australien braucht es einen gültigen Reisepass sowie ein Visum. Das reguläre kurzfristige Touristenvisum für Aufenthalte bis zu 3 Monaten ist kostenlos und gilt 12 Monate für mehrmalige Einreise. Reiseveranstalter bieten einen kostenlosen Visa-Service für das Besuchervisum an, dies geschieht zusammen mit der Flugbuchung. Australien Besucher müssen zudem ein Ticket für die Weiter- oder Rückreise vorweisen können und genügende finanzielle Mittel für den Aufenthalt haben.

Weitere Bestimmungen sind je nach Visum Antrag sehr unterschiedlich. Heute gibt es die Möglichkeit, ein ETA (Electronic Travel Authority) zu beantragen, eine vereinfachte Form für ein Visum. Für Kurzaufenthalte bis zu 3 Monaten  ist dies die günstigste und einfachste Form, ein Visum zu erlangen. Ein ETA kann mittlerweile jedes Reisebüro oder Airline beantragen oder Du selber über http://www.eta.immi.gov.au.

Für längere Aufenthalte, Arbeitbewilligungen etc. werden kostenpflichtige Visums verlangt und können in der Schweiz am besten bei der Australian Immigration & Trade Services in Interlaken beantragt werden (http://www.aits-australia.ch) dort wird man auch gut beraten welches Visum am besten geeignet ist für einen.

Eine weitere  Möglichkeit besteht über die Australische Botschaft. Da es in der Schweiz keine eigene Australische Botschaft gibt, sondern nur ein Konsulat in Genf, was aber keine Visum Anträge behandelt, müssen wir von der Schweiz für einen Visum Antrag über die Botschaft in Berlin. Wenn Du genügend Englisch Kenntnisse hast,  kannst du dein Visum auch direkt online beantragen über die Website: www.australian-embassy.de

Australian Embassy, Berlin
Wallstrasse 76 - 79
10179 Berlin

 

 

 

 

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